Nach Wildunfällen: Tote Rehe landen im Hundenapf
Ein Hund riecht an einem toten Reh, das in einem Behältnis im Reutlinger Tierheim liegt
TL;DR
- Das Tierheim Reutlingen und die Jägervereinigung arbeiten zusammen, um tote Rehe nach Wildunfällen als Hundefutter zu nutzen.
- Das Projekt ist nachhaltig, da das Fleisch nicht entsorgt, sondern verwertet wird, was dem Tierheim hilft, Futterkosten zu sparen.
- Es gibt strenge Regeln für die Verwertung: Nur gesunde Rehe ohne Anzeichen von Krankheiten oder langer Verweildauer am Straßenrand sind geeignet.
- Wildschweine, Füchse, Marder und Waschbären sind aufgrund von Krankheits- oder Parasitenrisiken ausgeschlossen.
- Das Fleisch muss gekocht werden, um Keime abzutöten, und das Projekt kann Hunden mit Futtermittelallergien helfen.